Lebensmittel

Schokolade fair
Schokolade

Schokolade

Schokolade- süß und bitter

Fast alle mögen Schokolade. Wenn nichts mehr hilft, hilft Schokolade.

Schokolade aus dem Weltladen ist nicht nur ein schönes Geschenk, sondern macht z.B. auch der Kleinbauerngenossenschaft El Ceibo in Bolivien eine Freude. Von dort stammen die biologisch angebauten Rohstoffe Kakaobohnen und Kakaobutter. 1750 US $ zahlt der Faire Handel für eine Tonne Kakao. Darin enthalten ist ein Aufschlag von 150 US $ für soziale und ökologische Investitionen. Für Kakaobohnen aus organisch- biologischem Anbau zahlt der Faire Handel einen Zuschlag von 200 US $ pro Tonne. Der Rohrzucker stammt von Kleinbauern auf der philippinischen Zuckerinsel Negros. Der Mascobado- Vollrohrzucker wird an die Vermarktungsorganisation ATC verkauft. Mit dem Mehrpreis aus dem Fairen Handel werden soziale Projekte und Schulausbildungen finanziert.

Die Schokolade wird in Deutschland mit weiteren Zutaten aus ökologischem Anbau hergestellt.

Stadtschokolade

Faire Stadt Heidenheim: Stadtschokolade – süß und bitter

Heidenheimer Fairtrade Stadtschokolade mit Motiven von Schloss Hellenstein! 100% fair. Gentechnikfrei. Produziert ohne Kinderarbeit.

Erlesene Zutaten aus ökologischem Anbau – hochwertiger Kakao, Vollrohrzucker, natürliche Aromen, Kakaobutter – sowie die faire Bio-Alpenmilch aus dem Berchtesgadener Land sorgen für den rundum fairen Genuss. Alle Zutaten werden in einer Schokoladenmanufaktur sorgfältig verarbeitet. Sämtliche Produktionsschritte von der Bohne bis zur Tafel liegen hier in einer Hand. Die Verpackung ist umweltfreundlich. Der Weltmarktpreis für Kakao schwankt stark. Manchmal ist er so niedrig, dass die Kakaobauern ihren Lebensunterhalt nicht bestreiten können. Im Fairen Handel wird, unabhängig vom schwankenden Weltmarktpreis, ein Mindestpreis bezahlt, der es den Kleinbauern und Kleinbäuerinnen ermöglicht, ihre Produktions- und Lebenshaltungskosten zu erwirtschaften und ihre Familien zu ernähren. Im Fairen Handel haben sich die Kakaobauern zu Genossenschaften zusammengeschlossen, die neben der Vermarktung noch weitere Vorteile bringen – einige Beispiele: Gesundheitsversorgung, Weiterbildung, Schulbildung für die Kinder.

Swazi Kitchen

Die Würze Afrikas als Reisebegleiter

In Manzini, der Hauptstadt des Swasilandes, arbeiten rund 23 fest angestellte Frauen in der Organisation von „Swazi Kitchen“. Der gemeinnützige Betrieb verarbeitet feine Zutaten, darunter auch „Scharfmacher“ wie heimische Chili und vielerlei Gewürze, stellt aufregend leckere Saucen daraus her und füllt sie vor Ort in Gläser ab. Auch die Etikettierung wird hier von Hand vorgenommen. Je nach Auftragslage und Erntezeit werden zudem bis zu 40 Saisonarbeitskräfte beschäftigt. Die Angestellten erhalten ein Monatsgehalt, die zusätzlichen Arbeiterinnen werden auf Stundenlohnbasis bezahlt. Die fest Angestellten erhalten am Ende des Jahres einen Bonus und sind im Alter abgesichert. Für die Rentenversicherung bezahlen die Mitarbeiterinnen im Monat je 25 Rand, Eswatini Swazi Kitchen bezahlt 15 Rand dazu. Sie leben im „Enjabuweni“ (dt.“Haus des Friedens“), das Teil eines Zentrums ist, das Eswatini Swazi Kitchen fördert. Mit dem Überschuss, den der Betrieb erzielt, unterstützen die Frauen die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in ihrer Heimatstadt Manzini. Zu dem 1990 gegründeten Zentrum gehören eine Suppenküche, die Straßenkinder mit Mahlzeiten versorgt, sowie eine Bäckerei, eine Baumschule und eine Gärtnerei. In den Betrieben werden Jugendliche ausgebildet. Hier wird auch ein kleiner Teil des Gemüses angebaut, das zu den Chutneys und Würzsoßen verarbeitet wird. Das Zentrum vergibt ebenfalls Stipendien für 400 Schüler/innen die dadurch nur die Hälfte der in Swasiland üblichen Schulgebühr zahlen müssen.

Dass die Soßen ohne Zusatz von Konservierungs-, Farb-oder Aromastoffen hergestellt werden, verleiht ihnen für unser Sortiment noch eine besondere Würze.